unser Tagwerk
"Fakten sind tausendmal wichtiger als Worte"
Jenifer Stolz
Datum: 2009-08-19 / Zeit: 06:00:00 Margarethe Vöhringer (Zentrum für Literatur- und Kulturforschung) geht in ihrem Vortrag der Frage nach, was Tagebücher, Protokolle, Notizen und Publikationen, die in Laboren entstehen voneinander unterscheidet. An welche Leser wenden sie sich? Was verraten diese verschiedenen Texte über die Denkvorgänge ihrer Autoren? Am Beispiel der Schriften Ivan Pavlovs soll diesen Fragen nachgegangen werden, unter anderem im Vergleich zu solch berühmten Vorläufern wie Emil Du Bois-Reymond.
Termin: 26.08.2009, 19 Uhr
Eintritt: frei
Termin: 26.08.2009, 19 Uhr
Eintritt: frei
Boris, Sandy, Ashton & Co.
Jenifer Stolz
Datum: 2009-07-10 / Zeit: 10:05:00 




Die gesamte Podiumsdiskussion ist nachzuhören unter wdr.de -> Resonanzen.
Eindrücke von Gästen der Podiumsdiskussion sind im Tagesspiegel und der PNN und im Netz (Blogs 1, 2, 3, ) nachzulesen.
"Alle missbilligen meine Offenheit beim Schreiben."
Jenifer Stolz
Datum: 2009-07-01 / Zeit: 06:00:00 Der Vortrag von Andreas Pflitsch (Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin) geht der Frage nach, wie sich das Verhältnis von Privatem und Öffentlichem im Werk zeitgenössischer arabischer Autoren darstellt, die an die Formen der klassischen arabischen Literatur einerseits und aktuelle Erscheinungen wie den E-Mail-Roman andererseits, anknüpfen.
Termin: 8.07.2009, 19 Uhr
Eintritt: frei
Termin: 8.07.2009, 19 Uhr
Eintritt: frei
Lebe lieber digital. Was bleibt im Netz privat?
Jenifer Stolz
Datum: 2009-06-29 / Zeit: 07:00:00 Erfordern diese Entwicklungen einen anderen Umgang mit der Privatsphäre, eine geänderte Informationsethik? Oder gibt die Internet-Evolution nicht auch neuen Raum für Austausch und Vielfalt, öffnet neue Horizonte, formt neue Werte? Und nicht zuletzt: Welche neue Verantwortung trifft den Staat? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion, zu der das Museum für Kommunikation Berlin am Dienstag, 7. Juli 2009 um 19 Uhr gemeinsam mit dem Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck einlädt. Der Eintritt ist kostenfrei.
Die Moderation des Abends übernimmt
Wolfgang Blau, Chefredakteur ZEIT ONLINE, Verantwortlicher Chefredakteur von Tagesspiegel.de.
Podiumsgäste sind
Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI),
Dr. Arndt Roller, Geschäftsführer der Internetpartnerbörse Parship GmbH,
Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung,
Stefan Niggemeier, Journalist sowie Gründer, Betreiber und Autor des medienkritischen Watchblogs BILDblog.
Um Anmeldung wir gebeten bis zum 03. Juli 2009 per E-Mail an digital@vf-holtzbrinck.de.
Die Moderation des Abends übernimmt
Wolfgang Blau, Chefredakteur ZEIT ONLINE, Verantwortlicher Chefredakteur von Tagesspiegel.de.
Podiumsgäste sind
Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI),
Dr. Arndt Roller, Geschäftsführer der Internetpartnerbörse Parship GmbH,
Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung,
Stefan Niggemeier, Journalist sowie Gründer, Betreiber und Autor des medienkritischen Watchblogs BILDblog.
Um Anmeldung wir gebeten bis zum 03. Juli 2009 per E-Mail an digital@vf-holtzbrinck.de.
Privatheit im Internet
Jenifer Stolz
Datum: 2009-06-25 / Zeit: 10:00:00 Ziel des heutigen Workshops war es zunächst, Schülerinnen und Schüler für die Gefahren des Web 2.0 zu sensibilisieren. Im Vorfeld waren die 15 – 16-jährigen aufgefordert ein „Offline“-Profil (ähnlich einem Profil auf SchülerVZ) zu erstellen.

Zu Beginn ihres Vortrages wertete die Expertin für Neue Medien Anika Lampe die „Steckbriefe“ hinsichtlich der Aussagefreudigkeit der Schülerinnen und Schüler aus und wies die Jugendlichen darauf hin, wer die persönlichen Daten und Bilder, die sie ins Netz stellen, sehen kann und für welche Zwecke ihre Angaben zu Hobbies und Lieblingsfilmen genutzt werden können. Auch die Frage, ob Adressen oder ähnliche Kontaktdaten veröffentlicht werden sollten, wurde zusammen mit den Schülerinnen und Schülern erörtert.

Keine Frage: Das Internet verbindet, schafft Kontakte zu Menschen, denen man in der realen Welt vielleicht nie begegnen würde. Dass Menschen in einer digital geprägten Welt aber auch ohne PC zueinander finden können, bewiesen die Schülerinnen und Schüler zweier Berliner Schulen im zweiten Teil des Workshops. Den Acht- und Neuntklässlern der Friedensburg Oberschule wurden Gleichaltrige der Philipp-Reis-Oberschule als Partner für eine Rallye durch das Museum zugewiesen. Einzig über die „Steckbriefe“ sollten die Jugendlichen zusammenkommen und bei einem gemeinsamen Rundgang nicht nur das Museum besser kennen lernen. Während der Museumsrallye bot sich den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit, sich über gemeinsame Schulerfahrungen oder gleiche Interessen auszutauschen.

Am Ende des Workshops kommen wir auf die virtuelle Kommunikation zurück und freuen uns über eure Kommentare. Wie hat euch der heutige Tag im Museum gefallen? Würdet ihr gern mehr zu den Möglichkeiten und Gefahren des Web 2.0 erfahren? Was habt ihr heute gelernt und welche Konsequenzen zieht ihr daraus?

Zu Beginn ihres Vortrages wertete die Expertin für Neue Medien Anika Lampe die „Steckbriefe“ hinsichtlich der Aussagefreudigkeit der Schülerinnen und Schüler aus und wies die Jugendlichen darauf hin, wer die persönlichen Daten und Bilder, die sie ins Netz stellen, sehen kann und für welche Zwecke ihre Angaben zu Hobbies und Lieblingsfilmen genutzt werden können. Auch die Frage, ob Adressen oder ähnliche Kontaktdaten veröffentlicht werden sollten, wurde zusammen mit den Schülerinnen und Schülern erörtert.

Keine Frage: Das Internet verbindet, schafft Kontakte zu Menschen, denen man in der realen Welt vielleicht nie begegnen würde. Dass Menschen in einer digital geprägten Welt aber auch ohne PC zueinander finden können, bewiesen die Schülerinnen und Schüler zweier Berliner Schulen im zweiten Teil des Workshops. Den Acht- und Neuntklässlern der Friedensburg Oberschule wurden Gleichaltrige der Philipp-Reis-Oberschule als Partner für eine Rallye durch das Museum zugewiesen. Einzig über die „Steckbriefe“ sollten die Jugendlichen zusammenkommen und bei einem gemeinsamen Rundgang nicht nur das Museum besser kennen lernen. Während der Museumsrallye bot sich den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit, sich über gemeinsame Schulerfahrungen oder gleiche Interessen auszutauschen.

Am Ende des Workshops kommen wir auf die virtuelle Kommunikation zurück und freuen uns über eure Kommentare. Wie hat euch der heutige Tag im Museum gefallen? Würdet ihr gern mehr zu den Möglichkeiten und Gefahren des Web 2.0 erfahren? Was habt ihr heute gelernt und welche Konsequenzen zieht ihr daraus?
